Kooperation mit der Gemeinschaftsschule Stockelsdorf

Schüler besuchen die Friedrich-List-Schule


Am Morgen des 26. Januar 2011 versammelten sich die 10. Klassen und die Schülerinnen und Schüler der 9d der Gemeinschaftsschule Stockelsdorf am Eingang der Friedrich-List- Schule in Lübeck. Wir warteten einige Minuten im Forum der Schule, dann wurden wir in einen der Schulräume geführt, wo wir herzlichst in Empfang genommen wurden. Frau Theißen und Frau von Invernois informierten uns zunächst sehr anschaulich über den Bildungsgang des Kaufmännischen Assistenten und des Beruflichen Gymnasiums. In der Pause nutzten wir dann die Möglichkeit, uns die Schule etwas näher anzusehen. Einige von uns trafen bekannte Gesichter, andere waren von dem umfangreichen Angebot des Bistros überwältigt und weitere genossen lediglich die Pause.

Pausenende - Wir gingen zurück zu unserem Raum und wurden von Schülern einer bilingualen Klasse des Beruflichen Gymnasiums, der BG 11 e, begrüßt. Diese hatten eine 60-minütige Präsentation für uns vorbereitet, in der es um die Themen Politik, Bildung, Wirtschaft und Jugendliche in den Ländern Finnland, Frankreich, Cuba, Südafrika, China und Japan ging. Insgesamt stellten uns sechs Gruppen jeweils ein Land vor. Die Präsentation wurde auf Englisch vorgetragen und via Power Point Präsentation, OHP-Folien, Plakaten und weiteren Medien sehr anschaulich und abwechslungsreich präsentiert.

Während des Vortrags wurden wir plötzlich von einer Gruppe gebeten, Fragen auf Englisch zu beantworten. Wir waren ziemlich baff und überrascht, dennoch waren wir alle der Meinung, dass diese Idee mit dazu beigetragen hat, dass wir der Präsentation interessiert folgten. Wir finden, dass sich alle Schülerinnen und Schüler große Mühe gegeben haben, und sind der Meinung, dass das Projekt hervorragend geklappt hat. Eine gute Idee war übrigens auch, dass sich einige Schüler landestypisch verkleidet hatten. Wir denken, die Englischkenntnisse der einzelnen Schüler waren insgesamt sehr gut, einige Schüler ragten unserer Meinung nach besonders heraus.

Zum Schluss des Vormittags wurden wir in Gruppen eingeteilt und hatten anschließend die Möglichkeit Fragen zu stellen. Ansprechpartner waren ehemalige Schüler unserer Schule, die sich bereit erklärt hatten, uns zu informieren. Dies gefiel uns besonders, da wir ohne Lehrkräfte keine Hemmungen bei bestimmten Fragen haben mussten. Der Informationstag war wirklich hochinteressant und hat einigen von uns mit Sicherheit bei der Entscheidung bezüglich unseres weiteren schulischen Werdegangs sehr geholfen. Dieser Informationstag sollte auch für die kommenden Schüler unserer Abschlussklassen durchgeführt werden, um ihnen zu ermöglichen, sich im Schulalltag über die Friedrich-List-Schule zu informieren. (D. Schwark, L. Vandrey)
 
 
   

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